Sturzflüge im Zuschauerraum!

des Meisters abgründig kuriose Monologe, Couplets und vertrackte Szenen

"Wennst as kannst, is koa Kunst und
wennst as net kannst is's erscht recht koa Kunst"

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HÖRBEISPIELE

Karl Valentin - Im Musikalitätenladen

Karl Valentin - Im zoologischem Garten

Karl Valentin - Löwe

 


PRESSESPIEGEL Auswahl

 

"Komisch, absurd und toll …" (Basler Zeitung)
"Vom wunderlichen Schwach- und Tiefsinn …"(Tagesanzeiger Zürich)
"Mit bohrendem Hintersinn ..." (Weltwoche)
"Hinreißender Abend - Karl Valentins Komik" (Neue Zeit Graz)
"saudumm dahergredt ..." (NZZ)Ungewöhnlich außergewöhnlich" (Zuger Zeitung)
"Größe: länglich, Gang: beweglich, Haltung lächerlich" (Aargauer Zeitung)
"Unsinnfabrikationskunst ... " (Basellandschaftl. Zeitung)
"... Karl Valentin hockt unter den Zuschauern und grinst ..." (Metropol Zürich)
"Literarisches Kabarett auf höchstem Niveau - aber nicht elitär!" (Citty Wien)

 

Der österreichische Schauspielstar und geniale Karl Valentin-Interpret Wolfram Berger zeigte, wie man Meisterwerke einer Ikone am Leben erhält, ohne plump zu imitieren.

 

Zum Appell: Berger! Hier!

Bergers legendäre Karl Valentin Lesung ..

wobei von Lesung – zwischen verschmuddelten Notizzetteln, schnoddrigem Gitarrenspiel (bzw. dem immer wieder unterbrochenen Ansatz zu einem Lied – mit Gesang!), Requisiten aus dem Plastiksackerl (darunter ein Stein aus der Steinzeit und Adams Apfel), biografischen Berichten über Valentin und den in perfektem Bayrisch servierten Szenen – eigentlich keine Rede sein kann.

Berger stellte dabei zum Beispiel Valentins erschütternde Frage „Warum können wir unsere Stimme hören, aber unseren Blick nicht sehen?“ auf eine Art in den Raum, dass man nicht zwischen dem legendären Original und dem Schauspieler vergleichen will.

Vielmehr entführt Berger das Publikum ganz nebenbei und dabei doch hoch konzentriert und mit schauspielerischer Finesse (100 verschiedene „Hier“ Stimmen in der genialen Appellszene) in die scheinbar absurden, aber hoch logischen Wort – und Gedankenspiele Valentins.

Ein absolut gelungener Abend. Eine Top-Performance.

 

NÖN 2009

 

 

***

Den ersten Valentin-Abend präsentierte er anno 1974 in Basel. Inzwischen hat er ihn - immer wieder verändert - unzählige Male gespielt. Und er wird ihn auch weiterhin spielen, solange ihn der Valentin - dieses "Gespenst und doch ein Münchner" - neue Fährten und Wege entdecken lässt. Also ewig: "der Valentin ist mein künstlerisches Vitamin."

…. und er stellt ihn dort hin, wo er auch hingehört:
unter die Philosophen
oder unter diejenigen,
die den Unsinn zur Philosophie erheben.


Wolfram Bergers Auftritte sind schlicht
funkensprühende Glanzleistungen:
komisch, spannend, absurd und voller Überraschungen. Literarisches Kabarett auf höchstem Niveau - aber nicht elitär!
(City Wien)

 


 

Kleine Zeitung 6.10.2003 

Es ist ein Abend, an dem der Sinn mit unterschiedlichen Vornamen wachelt - einmal als Froh-, dann als Un-, manchmal als Irr- und immer wieder als Tiefsinn.
Und das bloß deshalb, weil vorne auf der Bühne einer steht, oder sitzt, oder einfach in die Luft schaut, und das Publikum fest am Krawattl hat - mit staatlich verordnetem "Theaterbesuchszwang", einer wegen Notdurft gezogenen Notbremse, seinem Uhr-Großvater und dem "Stein, auf dem Mariechen saß".

Wenn Wolfram Berger den Meister des "Saublöd-Daherredens", Karl Valentin, spielt - und das tut er seit 1974 -, dann sitzt ihm der Schalk in den Mund- und
Augenwinkeln. Am Samstag ließ der vielseitige Schauspieler den 1948 verstorbenen Münchner Volkskomiker im Stadttheater Klagenfurt aufleben, zeigte ihn als Philosophen, Satiriker und Vertreter des absurden Theaters, aber auch als tragische Figur.

Wolfram Berger wechselte quasi aus dem Stand Tonlagen und Stimmungen, stellte ein Gerüst mit Valentins biografischen Daten dazu.
Das ist so hinreißend gemacht, das zwei Stunden wie im Flug vergehen.

Was ganz leicht zu überprüfen ist: Karl Valentins Uhr mit der exakten Zeit von gestern steht noch auf dem Tisch.

weitere Pressestimmen


 

mit besten Grüßen
Titan und Wolfram
2 Elemente

90-jährige in Begleitung ihrer Eltern freier Eintritt !!!!!

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Gott denkt in den Genies träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen (Anton Kuh)

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