08. Feb"ge waida" Friedrich Achleitner

ge waida 5

Wolfram Berger, spricht
Oskar Aichinger, spielt
Beide, singen

 Die Dialektgedichte von Friedrich Achleitner treffen ohne Umschweife ins Schwarze. Kein langes Anlegen, Zielen, Zittern, einfach peng. „Mari / do war i“. Besser geht Liebesgedicht nicht, und sicher nicht kürzer. Und wenn sie sich doch einmal ein wenig in die Länge ziehen, so zwanzig, dreißig Sekunden, werden sie auch noch Rhythmus, Musik: „schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz / da fraonz, schau schau / schau schau, da fraonz, schau schau“. Berger spricht, musikalisch, der kann gar nicht anders, Aichinger spielt, quasi Volksmusik, aber gerade so wie der Achleitner dichtet, simpel, aber nicht blöd. Und dann singen sie noch hie und da miteinander, aus lauter Freud´ und Hinterfotzigkeit. Und so vergeht die Zeit, wie in dem schönen Schnodahibbfö: „waibalaid waibalaid / maonalaid maonalaid / waibalaid maonalaid / so vaged dzaid“

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09. Feb"Karl Valentin - Solo“ 75

 


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22. Mär"Gala"

mit 
W.B., Wolfgang Puschnig, Karen Asatrian

23. Mär"Gala"

mit 
W.B., Wolfgang Puschnig, Karen Asatrian

15. Mai"About Brahms"

Kultur-Festival auf Burg Taggenbrunn

 

20. Mai"Odyssee"


Foto: ludwig šik

in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß
Bearbeitung: Wolfram Berger
Wolfram Berger – voice
Peter Rosmanith – percussion

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21. Mai"Odyssee"


Foto: ludwig šik

in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß
Bearbeitung: Wolfram Berger
Wolfram Berger – voice
Peter Rosmanith – percussion

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14. NovLiteraturtage 2021 Kärnten Literarisch

 

Wolfram Berger liest Michael Guttenbrunner

Musikalische Begleitung: Wolfgang „Rosso“ Rössler

                  Einführung: Prof. Klaus Amann

 

Eintrittspreise: Tageskarte € 10,-   Freier Eintritt für Jugendliche bis 18 Jahre

 Kartenverkauf:  Buch-Papier Besold

 
Abendkasse/Tageskasse

 Kartenreservierung: 
0664 4623595

 eizu@a1.net

 

31. Jan"Wien, Wien, nur Du allein ..."

hr2-Kulturlunch 20/21 Matinée

Musik, Literatur und Kulinarik

Wolfram Berger und Chris Pichler, Rezitation und Gesang
Hába Quartett:
Sha Katsouris und Artur Podlesniy, Violinen
Peter Zelienka, Viola
Arnold Ilg, Violoncello
Maria Ollikainen, Klavier

Angelika Bierbaum, Moderation

Wien bleibt Wien - und das ist wohl das Schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann." sagt Georg Kreisler. Wien ist zweifellos immer eine Stadt der Kunst und Künstler gewesen, deren Verhältnis zur Stadt sich aber durchaus ambivalent zeigt.
Es wird gerne mal gegrantelt und geschmäht, aber immer getragen von einer innigen Beziehung zur Stadt. Texte von Artmann, Qualtinger, Kraus, Bernhard und anderen sowie Lieder von Kreisler und Löhner-Beda werden bei dieser Hommage an Wien zu hören sein in Kombination mit Kammermusik aus dem Wien um 1900 von Alexander von Zemlinsky und Erich Wolfgang Korngold.

 

Beginn: 11 Uhr und 13 Uhr

Ich werde 'Lolita' in sechs Jahren lesen, wenn sie 18 ist. (Groucho)

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