Eine ausgewählte Filmografie, Showreels und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Agentur Kelterborn.

 

WOLFRAM BERGER - AGENTUR KELTERBORN

 


 

Aktuelles

 RIDER JACK

Ein bisschen gaga, aber ziemlich Rock´n´Roll




 

Ein Spielfilm von This Lüscher, 90 Min., in Koproduktion in SRF und RSI

Buch: André Küttel, Kamera: Remko Schnorr

Mit: Roeland Wiesnekker, Wolfram Berger, Rebecca Indermaur

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“Zwei Männer

und ein richtig

guter Schweizer Film.”

 

Der im Leben gescheiterte Jack (Roeland Wiesnekker) träumt von einem Neuanfang im Ausland. Stattdessen muss er sich unverhofft um seinen verhassten Vater Paul kümmern, den er seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen hat. Paul hat Alzheimer und will mit seinem Sohn Frieden schliessen, solange er noch kann. Doch Jack hat mit Paul ganz andere Pläne.

Zwei Welten prallen aufeinander und aus einer Reise ins Tessin wird eine Odyssee in eine schmerzhaft verdrängte Vergangenheit.

 

zum trailer

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressestimmen

http://www.srf.ch/kultur/film-serien/rider-jack-ein-bisschen-gaga-aber-ziemlich-rock-n-roll

http://agenturkelterborn.com/Wolfram-Berger-Premiere-Rider-Jack

http://agenturkelterborn.com/Wolfram-Berger-NZZ-Interview

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PREISVERLEIHUNG des Montreal World Film Festival MONTRÉAL 2015
Montag, 7. September, 2015


Bester Schauspieler: Wolfram Berger


für "Rider Jack" von This Lüscher (Schweiz)

 

 

 

weitere Informationen

 


 PREGAU

 

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Wolfram Berger dreht zur Zeit
den 4-teiler "Pregau" fürARD und ORF.

In der Regie von Nils Willbrandt.

Mit von der Partie sind Ursula Strauss, Hannes Bucher, Wolfgang Böck, Karl Fischer, Zoe Straub, Antonio Jung, Armin Rohde, Robert Palfrader, Helmut Berger, Petra Morzè u. a.

 


 

 

EGON SCHIELE 

EIN FILM VON DIETER BERNER

ALLGEMEIN Spielfilm, Ö I L 2015
GENRE Historisches Drama
ORIGINAL SPRACHE Deutsch

Eine Produktion der Novotny & Novotny Filmproduktion und Amour Fou Luxembourg
 

SYNOPSIS

Österreich 1906. Nach dem Tod des Vaters reist der sechzehnjährige Egon Schiele mit seiner zwölfjährigen Schwester Gerti nach Triest, einer Stadt am Meer, um sie im Licht des Südens zu malen. Zwölf Jahre später, wenige Tage vor dem Ende des Weltkriegs und kurz nach seinem größten Erfolg als Maler, erkrankt er an der Spanischen Grippe, die tausende von Menschen in Wien dahinrafft. Wieder ist seine Schwester bei ihm. Während sie verzweifelt versucht, das Leben ihres geliebten Bruders zu retten, werden Erinnerungen an andere Frauen lebendig, die ihn und seine Kunst mitgeprägt haben.

 


"Manche Leute würden lieber sterben als nachdenken. Und sie tun es auch."

IMPRESSUM